Trotz der Vorhersagen einer fortschreitenden Säkularisierung hat das einundzwanzigste Jahrhundert eine Welle von religiösem Extremismus und Gewalt im Namen Gottes erlebt. In diesem kraftvollen und zeitgemäßen Buch untersucht Jonathan Sacks die Wurzeln der Gewalt und deren Beziehung zur Religion, wobei er sich auf die historischen Spannungen zwischen den drei abrahamitischen Glaubensrichtungen konzentriert: Judentum, Christentum und Islam.
Ausgehend von Argumenten der evolutionären Psychologie, der Spieltheorie, der Geschichte, der Philosophie, der Ethik und der Theologie zeigt Sacks, wie eine Neigung zur Gewalt selbst die mitfühlendsten Religionen untergraben kann. Durch eine genaue Lesart der zentralen biblischen Texte, die im Herzen der abrahamitischen Glaubensrichtungen stehen, stellt Sacks dann diejenigen in Frage, die behaupten, dass Religion an sich eine Ursache für Gewalt ist, und argumentiert, dass die Theologie Teil der Lösung werden muss, wenn sie nicht weiterhin im Herzen des Problems bleiben soll.
Dieses Buch ist ein Tadel an all diejenigen, die im Namen des Gottes des Lebens töten, im Namen des Gottes des Friedens Kriege führen, im Namen des Gottes der Liebe hassen und im Namen des Gottes des Mitgefühls Grausamkeiten praktizieren. Im Interesse der Menschheit und der freien Welt ist die Zeit gekommen, dass Menschen aller Glaubensrichtungen und solcher ohne Glauben zusammenstehen und erklären: Nicht in Gottes Namen.
Hersteller
- Verleger
- Hodder & Stoughton
- Motiv
- Bibel, Theologie & Dogma
- Umschlag
- Weich
- Anzahl der Seiten
- -
- Sprache
- Englisch
- Veröffentlichungsdatum
- -
- Abmessungen
- -
- Taschenformat
- Nein
- ISBN-13
- 9781473616530
Wichtige Informationen
Spezifikationen werden von offiziellen Hersteller-Websites gesammelt. Bitte überprüfen Sie die Spezifikationen, bevor Sie Ihren endgültigen Kauf tätigen. Wenn Sie ein Problem bemerken, können Sie melden Sie es hier