In einer Zeit der Verschärfung von Irrationalität und religiösem Fanatismus wird die Diskussion über das Phänomen des Aberglaubens und der Religiosität wieder aufgeworfen.
Dieses Phänomen behandeln, aus unterschiedlichen Perspektiven, die Autoren der drei Texte, die in diesem Band übersetzt und kommentiert werden: Lukian von Samosata in "Philopseudes" oder "Die Ungläubigen", Plutarch in "Über Aberglauben" und Theophrastos in "Der Abergläubige".
Mit dem Werkzeug der Satire und Karikatur sowie tiefgründiger Reflexion befassen sich diese drei Autoren mit einem Phänomen, das keine Anzeichen des Rückzugs zeigt.
Obwohl sie aus einer anderen Epoche stammen, können uns die Texte dieses Bandes eine Facette unserer eigenen Identität offenbaren, die wir normalerweise nicht konfrontieren möchten.
Coverbild: Rotfigurige Kanne aus dem späten 4. Jh. v. Chr. mit der Darstellung einer Sirene aus Poseidonia (Paestum) im Süden Italiens. Die Sirene hält in der einen Hand einen Kranz und in der anderen einen Teller mit Früchten; ihre Flügel erinnern an die der Schwalbe. Zugeschrieben dem Maler des Asteas. (Metropolitan Museum of Art, New York.)
Hersteller
- Autor
- Vaios Liapis
- Verleger
- Panepistimiakes Ekdoseis Kritis
- Skroutz Buchpreise 2025
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- Akademisch
- Motiv
- Antikes Griechenland
- Sprache
- Griechisch
- Untertitel
- Aberglaube und seine Kritiker im antiken Griechenland
- Abdeckung
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 104
- Veröffentlichungsdatum
- 2/2024
- Veröffentlichungsdatum
- 2024
- Abmessungen
- 14x22 cm
- ISBN-13
- 9786182300107
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