Die Geschichte der westlichen Metaphysik von Platon an wird durch den Dualismus des Seins und des Erscheinens geprägt. Das, was eigentlich etwas ist (sein wahres Dasein), gilt als verborgen hinter den „einfachen Erscheinungen“, durch die es sich manifestiert. Europäische Denker des zwanzigsten Jahrhunderts haben diese Denkweise radikal umgestoßen. Das „Erscheinen“ begann ernst genommen zu werden, wobei der Beobachter am dynamischen Ereignis der Wahrnehmung teilnimmt. In diesem wichtigen Buch führt uns Henri Bortoft durch diese dynamische Sichtweise und erforscht Themen wie die Unterscheidung von Dingen, das Finden von Bedeutung und die Beziehung zwischen Gedanken und Worten. Indem er den Umfang seines vorherigen Buches, Die Ganzheit der Natur, erweitert, zeigt Bortoft, wie goetheanische Einsichten mit dieser dynamischen Sichtweise in der kontinentalen Philosophie kombiniert werden und bietet ein energetisch erlebtes „Leben der Bedeutung“. Dieses Buch wird jeden interessieren, der die Beiträge und weitreichenden Auswirkungen des modernen europäischen Denkens in der heutigen Welt verstehen möchte. Seiten: 240, Abmessungen: 15,6x15,6cm
Hersteller
Ausgabe
- Umschlag
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 240
- Abmessungen
- 15.9x23.5 cm
- Veröffentlichungsdatum
- -
- Veröffentlichungsdatum
- 2012
Inhalt
- Philosophische Strömung/Schule
- Existenzialismus
- Lesestufe
- Klassische Texte
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