In den nach dem Tod veröffentlichten "Dialekte über die natürliche Religion" greift der Aufklärungsphilosoph David Hume viele der traditionellen Argumente für die Existenz Gottes an und äußert die Überzeugung, dass die Religion auf Unwissenheit und irrationalen Ängsten beruht. Trotz des ruhigen und höflichen Tons - manchmal sogar diplomatisch mehrdeutig - formen die Gespräche zwischen den lebhaft dargestellten fiktiven Charakteren von Hume vielleicht das gründlichste Plädoyer, das jemals gegen die orthodoxe christliche theologische Denkweise und den "Theismus" seiner Zeit formuliert wurde, die die Wunder der Schöpfung als entscheidenden Beweis für den Plan Gottes betrachteten. Humes Charaktere diskutieren diese Themen mit außergewöhnlicher Leidenschaft, Klarheit und Humor in einem der faszinierendsten philosophischen Werke, die jemals geschrieben wurden.
Seiten: 160
Abmessungen: 12,9 x 12,9 cm
Hersteller
Ausgabe
- Umschlag
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 160
- Abmessungen
- 20x1 cm
- Veröffentlichungsdatum
- -
- Veröffentlichungsdatum
- 1990
Inhalt
- Philosophische Strömung/Schule
- Aufklärung
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