Im Zweiten Weltkrieg war Posen ein wichtiger Flusspfad und Eisenbahnknotenpunkt an der polnisch-deutschen Grenze. Als im Januar 1945 der Vormarsch der Roten Armee angekündigt wurde, evakuierten die 80.000-100.000 deutschen Bürger der Stadt schnell, und eine Garnison von etwa 15.000 meist schlecht ausgerüsteten Infanteriesoldaten blieb zurück, um den heftigen Angriffen eines unbesiegbaren und unerbittlichen Feindes standzuhalten, der dieses strategische Zentrum erobern wollte, das für den Vormarsch auf Berlin von entscheidender Bedeutung war.
Dies ist die Erzählung des Ostfront-Veteranen Richard Siegert, des Schützen und späteren Kommandanten des einzigen Tigerpanzers der Verteidiger. Vom Tod des Fahrers bei einem vergeblichen Fluchtversuch aus einem Kriegsgefangenenlager in Russland kurz nach Kriegsende an ist Siegert der einzige Überlebende dieser Gruppe, der ihre Geschichte der nächsten Generation erzählen kann. Seine Erzählung beschreibt, wie die Besatzung heroisch gegen unüberwindbare Umstände kämpfte, selbst als der Tiger außer Gefecht gesetzt wurde und nur noch als Flugabwehrstellung oder Fort in den letzten heldenhaften Tagen der Schlacht um die Stadt fungieren konnte.
Seiten: 184, Abmessungen: 15,6x15,6cm
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- Pen & Sword Books
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- Allgemeine Geschichte
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- Weltgeschichte
- Sprache
- Englisch
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- Weich
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- ISBN-13
- 9781526779175
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