Ein Teil des anhaltenden Ruhmes von Konstantin dem Großen beruht auf seiner Unterstützung des Christentums, wobei in vielen Werken bewertet wird, ob seine scheinbare Bekehrung ein echtes religiöses Erlebnis oder ein zynischer politischer Schachzug war. Dennoch beruhte sein Weg zur absoluten Macht im Römischen Reich mehr auf dem unerbittlichen Einsatz militärischer Stärke als auf seiner Hingabe zum Christentum. Er stürzte viele Gegner der Kaiserlichen Macht, am bekanntesten ist sein Sieg über Maxentius in der Schlacht an der Milvischen Brücke. In dieser neuen Studie bewertet Ian Hughes, ob Konstantin den Titel "der Große" nur aufgrund seiner militärischen Errungenschaften verdient hätte oder ob dieser Titel von der Dankbarkeit der christlichen Historiker abhängt.
Alle Feldzüge Konstantins werden erzählt und seine strategischen und taktischen Entscheidungen analysiert. Die Organisation, Stärken und Schwächen der römischen Armee, die er geerbt hatte, werden beschrieben, ebenso wie die Auswirkungen seiner eigenen und früherer Reformen. Das Ergebnis ist eine frische Analyse dieser prägenden Gestalt der europäischen Geschichte aus militärischer Sicht.
Seiten: 288, Maße: 15,6x15,6cm
Hersteller
- Autor
- Ian Hughes
- Verleger
- Pen & Sword Books
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- Allgemeine Geschichte
- Motiv
- Weltgeschichte, Römisches Reich, Geschichte Europas
- Sprache
- Englisch
- Untertitel
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- Abdeckung
- Hardcover
- Anzahl der Seiten
- 288
- Veröffentlichungsdatum
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- Veröffentlichungsdatum
- 2021
- Abmessungen
- 15.9x23.5 cm
- ISBN-13
- 9781526724236
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