Was repräsentierte die Diktatur der Colonel in der griechischen Geschichte? War es eine „Klammer“, die ignoriert werden kann, oder drückte sie Tendenzen aus, die auch nach ihrem Sturz überlebten? Was waren die Ursprünge und welche Langzeitfolgen hatte sie? Wie fügt sie sich in das breitere internationale Phänomen autoritärer Regime der modernen Zeit ein? Inwieweit spiegelt die griechische öffentliche Diskussion über diese Regime die modernen Trends der Forschung in der internationalen akademischen Debatte wider?
Fokussierend auf die Aprildiktatur in Griechenland von 1967 behandelt das Buch die Ursachen sowie das Erbe in der nachfolgenden politischen Phase. Ziel ist es nicht, Allgemeinplätze zu reproduzieren, sondern neue Perspektiven, Hypothesen und Interpretationen zu präsentieren.
Das Buch ist in drei Teile gegliedert. Im ersten Teil werden die Theorien der Politikwissenschaft zu autoritären Regimen international und in Griechenland entwickelt. Im zweiten Teil wird auf die politischen Entwicklungen der Zeit eingegangen und die Ursachen, die zur Einsetzung der Diktatur führten, sowie die grundlegenden Merkmale der Regierungsführung während der sieben Jahre eingehend analysiert.
Im dritten und letzten Teil werden die sozialen und kulturellen Entwicklungen des langen Jahrzehnts der 60er Jahre sowie die Veränderungen der griechischen Gesellschaft in den 70er Jahren beschrieben.
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Hersteller
Produktanleitungen
- Verleger
- Metaichmio
- Untertitel
- 1960-1974
- Anzahl der Seiten
- 352
- Veröffentlichungsdatum
- 4/2024
- Veröffentlichungsdatum
- 2024
- Abmessungen
- 14x20.5 cm
- Sprache
- Griechisch
- Umschlag
- Weich
- Geopolitische Region
- Griechenland & Zypern
- ISBN-13
- 9786180339642
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