Als Gewinnerin des John Llewellyn Rhys-Preises erlangte die Dichterin Sylvia Townsend Warner plötzlichen Ruhm mit der Veröffentlichung ihres klassischen feministischen Romans Lolly Willowes im Jahr 1926, wurde jedoch niemals ein konventionelles Mitglied des literarischen Lebens Londons und verfolgte eine lange Schreibkarriere auf ihre eigene individuelle Weise. Mit Freude trotzte Warner den gesellschaftlichen Normen ihrer Zeit und führte fast vierzig Jahre lang eine offen homosexuelle Beziehung mit der Dichterin Valentine Ackland. Gemeinsam waren sie engagierte Mitglieder der Kommunistischen Partei und reisten während des Bürgerkriegs zweimal nach Spanien, doch Warner bezahlte für ihre Offenheit mit Jahren der Vernachlässigung. Sie entwickelte einen Großteil ihrer emotionalen und intellektuellen Energie in Briefe, Gedichte und bewegenden Tagebüchern, die zu ihren Lebzeiten unveröffentlicht blieben. In dieser faszinierenden und erhellenden Biografie erzählt Claire Harman das unvergessliche Leben von Warner und bringt sie als eine der originellsten und brillantesten Schriftstellerinnen Großbritanniens zu ihrer Rechtfertigung zurück.
«So leidenschaftlich und authentisch, elegant und fesselnd ist sein Thema.» – George D Painter
«Harman verflicht geschickt Sylvia's Geschichten und Briefe in die Biografie, und die Genialität der präsentierten Beispiele lässt einen ständig erstaunen… Hervorragend.» – Sunday Times
Seiten: 384, Erscheinungsjahr: 1029, Maße: 12.9x12.9cm
Hersteller
- Autor
- Claire Harman
- Verleger
- Penguin
- Sprache
- Englisch
- Untertitel
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- Abdeckung
- Weich
- Anzahl der Seiten
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- Veröffentlichungsdatum
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- Tastaturen
- Zeugnis
- Zeitraum
- Nachkriegszeit
- Eigenschaft
- Künstler
- Veröffentlichungsdatum
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- Abmessungen
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- ISBN-13
- 9780241964439
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