Eine entscheidende Geschichte der globalen Wirtschaftsordnung, die untersucht, wie Entwicklungsländer darum kämpfen, der Armut zu entkommen. In den letzten zwanzig Jahren haben Experimente in der neoliberalen Wirtschaft eine klaffende Ungleichheit zwischen dem globalen Süden und dem Westen geschaffen. Entwicklungsratschläge von reicheren Ländern haben zu sozialen Unruhen, politischer Unordnung, Umweltverschlechterung - und sogar zur Schaffung einer neuen Unterschicht geführt. Gewaltsame extreme Fälle von Reichtum und Armut sind jetzt alltäglich.
Ali A. Allawi erzählt die Entwicklung der globalen Wirtschaftsordnung von der späten imperialen Ära bis heute nach. Indem er kontinuierliche Auseinandersetzungen beleuchtet, zeigt Allawi, wie der Entwicklungsprozess in jeder Wendung durch schlechte Führung, verpasste Gelegenheiten und weitreichende Korruption behindert wurde. Er argumentiert, dass der derzeitige neoliberale Konsens nur die jüngste in einer Reihe gescheiterter politischer Vorgaben ist.
Diese definitive Erzählung, die sowohl Themen des globalen Südens als auch Misserfolge im Westen abdeckt, bietet einen leidenschaftlichen und authentischen Aufruf zum Wandel.
Seiten: 688, Erscheinungsjahr: 0527, Maße: 15,6x15,6cm
Hersteller
- Autor
- Ali A. Allawi
- Verleger
- Yale University Press
- Skroutz Buchpreise 2025
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- Allgemeine Geschichte
- Sprache
- Englisch
- Untertitel
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- Abdeckung
- Hardcover
- Anzahl der Seiten
- 688
- Veröffentlichungsdatum
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- Veröffentlichungsdatum
- 2024
- Abmessungen
- 16.2x23.9 cm
- ISBN-13
- 9780300214284
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