Die Metaphysik gehört zu den bedeutendsten Werken von Aristoteles und der Antike. Das Werk bezieht sich auf die aristotelische Untersuchung der ersten Prinzipien, aus denen die Wesen ihre Existenz ableiten. Es ist erwähnenswert, dass es das erste metaphysische Schriftstück in der Geschichte ist.
Die Bücher M-N üben Kritik an Platon und der Akademie und präsentieren die Ansichten von Aristoteles selbst zu Themen, die wir mit modernen Begriffen als Teil der Philosophie der Mathematik und der Logik beschreiben würden. Wir finden umstrittene Theorien, wie die, dass Zahlen "separate", "nicht sinnliche" Wesenheiten sind und dass sie "Elemente" oder "Prinzipien" haben, die grundlegender sind als sie selbst und die sie in gewisser Weise erklären.
Es ist klar, dass diese Sichtweise gewisse Ähnlichkeiten mit modernen Fragen zur Natur und dem Zustand mathematischer Entitäten aufweist. Gibt es Zahlen? Wenn ja, welche Art von Entitäten sind sie? Können die Zahlenbegriffe nur in logischen Begriffen plus den Definitionen analysiert werden, und wenn ja, in welchem Sinne ist das eine "Reduktion" der Zahl auf etwas Absolutes?
Aus den M-N können wir sehen, dass Platon und Aristoteles sich mit dieser Art von Fragen beschäftigten, sowohl in Bezug auf diese selbst als auch hinsichtlich der Ideenlehre.
Hersteller
- Verleger
- Zitros
- Genre
- Antike griechische Literatur, Byzantinische Literatur
- Untertitel
- -
- Umschlag
- Gebundene Ausgabe
- Anzahl der Seiten
- 538
- Veröffentlichungsdatum
- 11/2023
- Veröffentlichungsdatum
- 2023
- Abmessungen
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- Sprache
- Griechisch
- ISBN-13
- 9789606491580
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