Anstelle eines typischen Selbsthilfebuchs, das Glück verspricht, schreibt Watzlawick ein «Handbuch des Unglücks». Mit bissigem Humor und Ironie beschreibt er die Mechanismen, mit denen wir Menschen unser Leben verkomplizieren, Probleme aus dem Nichts erschaffen und es schaffen, unglücklich zu bleiben.
Das Buch basiert auf der Idee, dass viele von uns „Profis“ darin sind, sich selbst zu quälen, indem sie bestimmte Verhaltensweisen an den Tag legen, wie zum Beispiel:
Die Fixierung auf die Vergangenheit.
Die Schaffung selbst erfüllender Prophezeiungen (Ich glaube, dass etwas schiefgehen wird, also handle ich so, dass es letztlich auch wirklich schiefgeht).
Die Ablehnung der Realität.