Es war ein wunderschönes, tief philosophisches Buch über das Lesen als Form existenziellen Trostes. Eine Betrachtung, die zeitweise herrlich und schmerzhaft ist, darüber, was es bedeutet, eine Frau zu sein und zu versuchen, frei zu sein. Mit einem Angebot an Leser jeden Alters geht es in diesem Buch um das Engagement, die Zärtlichkeit und die Kraft des Lesens.
In dieser komplexen, intimen und erstaunlich originellen Gruppenbiografie untersucht Joanna Biggs acht revolutionäre Schriftstellerinnen, die während ihres Lebens Freiheit und geistige Erfüllung suchten, und fragt: Warum ist es so wichtig für Frauen, einander zu lesen? Durch die Aufklärung über die Motivationen, Wünsche und Enttäuschungen von Mary Wollstonecraft, George Eliot, Zora Neale Hurston, Virginia Woolf, Simone de Beauvoir, Sylvia Plath, Toni Morrison und Elena Ferrante beleuchtet Biggs einen Weg jenseits der traditionellen Ziele und Erwartungen der Weiblichkeit zu einem Leben, das großzügig und freudig für sich selbst gelebt wird.
Seiten: 272, Erscheinungsjahr: 0730, Maße: 12,6x12,6cm
Hersteller
- Verleger
- Weidenfeld & Nicolson
- Sprache
- Englisch
- Untertitel
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- Abdeckung
- Weich
- Anzahl der Seiten
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- Veröffentlichungsdatum
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- Tastaturen
- Biografie
- Eigenschaft
- Künstler, Wissenschaftler
- Veröffentlichungsdatum
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- Abmessungen
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- ISBN-13
- 9781474621243
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