In den 1960er Jahren wurde die lateinamerikanische Literatur weltweit bekannter als je zuvor. Autoren wie Jorge Luis Borges, Gabriel García Márquez, Carlos Fuentes, Pablo Neruda, Octavio Paz und Mario Vargas Llosa wurden Teil der Allgemeinkultur gebildeter Leser von Englisch, Französisch, Deutsch und Italienisch. Doch nur wenige wissen über die literarische Tradition, aus der diese Autoren hervorgegangen sind.
Diese Sehr Kurze Einführung behebt diese Situation, indem sie einen Überblick über die moderne lateinamerikanische Literatur vom späten 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart bietet. Roberto González Echevarría behandelt eine Vielzahl von Themen, diskutiert die Geburt des Modernismo, die erste literarische Bewegung Lateinamerikas; wie das Ende des Ersten Weltkriegs und die Mexikanische Revolution die Avantgarde hervorgebracht haben; und wie die Kubanische Revolution eine Bewegung im Roman auslöste, die als Boom bekannt wurde.
In diesem narrativen Rahmen behandelt der Autor viele der bedeutenden Schriftsteller der lateinamerikanischen Literatur, von Andrés Bello und José María de Heredia bis hin zu Borges und García Márquez sowie Fernando Vallejo und Roberto Bolaño.
ÜBER DIE REIHE: Die Reihe "Very Short Introductions" des Oxford University Press enthält Hunderte von Titeln in nahezu allen Fachgebieten. Diese handlichen Bücher sind die perfekte Möglichkeit, sich schnell in ein neues Thema einzuarbeiten. Unsere Expertenautoren verbinden Fakten, Analysen, Perspektiven, neue Ideen und Begeisterung, um interessante und anspruchsvolle Themen sehr gut lesbar zu machen.
Hersteller
- Verleger
- Oxford University Press
- Sprache
- Englisch
- Untertitel
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- Umschlag
- Weich
- Anzahl der Seiten
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- Veröffentlichungsdatum
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- Abmessungen
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- ISBN-13
- 9780199754915
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