Die Beziehung zwischen Souveränität und Rechten ist eine sowohl ergänzende als auch wettbewerbsorientierte Beziehung. Das Aufkommen eines Bereichs internationaler Schutzrechte untergräbt die...

Die Beziehung zwischen Souveränität und Rechten ist eine sowohl ergänzende als auch wettbewerbsorientierte Beziehung. Das Aufkommen eines Bereichs internationaler Schutzrechte untergräbt die staatliche Souveränität und trägt zur umfassenderen Sicherung der Rechteinhaber bei. Gleichzeitig untergräbt das Aufkommen eines Bereichs internationaler...

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Merkmale

  • Sprache Griechisch
  • Anzahl der Seiten Anzahl der Seiten 408
  • Abdeckung Abdeckung Weich
  • Erscheinungsjahr Erscheinungsjahr 2013
  • Verleger Verleger Eyrasia
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Die Beziehung zwischen Souveränität und Rechten ist eine sowohl ergänzende als auch wettbewerbsorientierte Beziehung. Das Aufkommen eines Bereichs internationaler Schutzrechte untergräbt die staatliche Souveränität und trägt zur umfassenderen Sicherung der Rechteinhaber bei. Gleichzeitig untergräbt das Aufkommen eines Bereichs internationaler wirtschaftlicher Governance die Verankerung der Rechte auf staatlicher Ebene, und die staatliche Souveränität tritt als deren Garantie auf. Diese beiden Dimensionen der Beziehung zwischen Souveränität und Rechten können nicht getrennt betrachtet werden. Jede von ihnen beleuchtet besondere Aspekte der Souveränität und ihrer Beziehung zur Demokratie. Die Gleichung von verringerter Souveränität gleich größerem Schutz der Rechte erweist sich oft als unzulänglich. Auch die gegenteilige Gleichung, nach der die Aufrechterhaltung der staatlichen Souveränität mit einem größeren Schutz der Rechte einhergeht, ist nicht in jedem Fall zutreffend, wie die Fälle zeigen, in denen der Staat einen Fall als ein Thema seiner souveränen Zuständigkeit ansieht und somit außerhalb des Bereichs der Rechte, während internationale Gerichtsbarkeiten ihn als ein Thema des Rechtsschutzes betrachten. Auf einer grundlegenderen Ebene zeigt der Konflikt zwischen Souveränität und Rechten den nicht reduzierbaren Charakter der Heterogenität und die Herausforderung, die sie für eine einseitig instrumentell-administrative Rechtsargumentation darstellt. Die komplexe Beziehung zwischen diesen drei Größen versuchen die Texte des vorliegenden Bandes zu analysieren, indem sie sie aus der Perspektive der Theorie und Philosophie des Rechts sowie der politischen Theorie betrachten.

Hersteller

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Spezifikationen

Spezifikationen

Autoren
CHaris Papacharalampous, Dimitris K. CHristopoulos, Dimitrios Mpelantis, Giorgos S. Katrougalos, CHristos Papastylianos, Konstantinos P. Tsinas, Vasiliki CHristou, Leonidas Karakatsanis, Giorgos Karavokyris, Athanasios CHouliaras, Dimitris G. CHristopoulos, CHaris N. Papacharalampous, Vasiliki E. CHristou
Verleger
Eyrasia
Typ
Recht - Rechte, Politikwissenschaft, Soziologie
Sprache
Griechisch
Umschlag
Weich
Anzahl der Seiten
408
Veröffentlichungsdatum
2013
Abmessungen
17x24 cm
ISBN-13
9786185027278

Wichtige Informationen

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Die Beziehung zwischen Souveränität und Rechten ist eine sowohl ergänzende als auch wettbewerbsorientierte Beziehung. Das Aufkommen eines Bereichs internationaler Schutzrechte untergräbt die staatliche Souveränität und trägt zur umfassenderen Sicherung der Rechteinhaber bei. Gleichzeitig untergräbt das Aufkommen eines Bereichs internationaler wirtschaftlicher Governance die Verankerung der Rechte auf staatlicher Ebene, und die staatliche Souveränität tritt als deren Garantie auf. Diese beiden Dimensionen der Beziehung zwischen Souveränität und Rechten können nicht getrennt betrachtet werden. Jede von ihnen beleuchtet besondere Aspekte der Souveränität und ihrer Beziehung zur Demokratie. Die Gleichung von verringerter Souveränität gleich größerem Schutz der Rechte erweist sich oft als unzulänglich. Auch die gegenteilige Gleichung, nach der die Aufrechterhaltung der staatlichen Souveränität mit einem größeren Schutz der Rechte einhergeht, ist nicht in jedem Fall zutreffend, wie die Fälle zeigen, in denen der Staat einen Fall als ein Thema seiner souveränen Zuständigkeit ansieht und somit außerhalb des Bereichs der Rechte, während internationale Gerichtsbarkeiten ihn als ein Thema des Rechtsschutzes betrachten. Auf einer grundlegenderen Ebene zeigt der Konflikt zwischen Souveränität und Rechten den nicht reduzierbaren Charakter der Heterogenität und die Herausforderung, die sie für eine einseitig instrumentell-administrative Rechtsargumentation darstellt. Die komplexe Beziehung zwischen diesen drei Größen versuchen die Texte des vorliegenden Bandes zu analysieren, indem sie sie aus der Perspektive der Theorie und Philosophie des Rechts sowie der politischen Theorie betrachten.

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CHaris Papacharalampous, Dimitris K. CHristopoulos, Dimitrios Mpelantis, Giorgos S. Katrougalos, CHristos Papastylianos, Konstantinos P. Tsinas, Vasiliki CHristou, Leonidas Karakatsanis, Giorgos Karavokyris, Athanasios CHouliaras, Dimitris G. CHristopoulos, CHaris N. Papacharalampous, Vasiliki E. CHristou
Verleger
Eyrasia
Typ
Recht - Rechte, Politikwissenschaft, Soziologie
Sprache
Griechisch
Umschlag
Weich
Anzahl der Seiten
408
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2013
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17x24 cm
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9786185027278

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