Die einzigartige Geschichte des Wassers und der Gesellschaft in der antiken Welt von Steven Mithen wurde noch nie zuvor präsentiert und ist heute, angesichts des globalen Klimawandels, besonders relevant. Der Planet steht im 21. Jahrhundert vor einer globalen Wasserkrise - aber wie neu ist das? Frühe Gesellschaften und antike Zivilisationen sahen sich immer mit Klimaveränderungen konfrontiert und waren auf ihre Fähigkeit angewiesen, die Wasserversorgung zu kontrollieren und zu verwalten. Dies diente oft als Schlüsselfaktor für historische Veränderungen und führte zu einigen der bemerkenswertesten Bauwerke der Antike.
In dem Buch DURST untersucht der berühmte Archäologe und Prähistoriker Steven Mithen die Geschichte des Wassermanagements in der antiken Welt. Von den ersten Toiletten in Knossos auf Kreta der Minoer bis zu den Aquädukten von Petra und den Inkas, von den Bädern Roms bis zu den Kanälen des alten China und den ausgedehnten Reservoirs der Khmer- und Maya-Zivilisationen, erweist sich das Wassermanagement als unverzichtbar, nicht nur für das menschliche Überleben, sondern auch als Quelle politischer Macht. Das wird entscheidend bleiben, während wir den globalen Klimawandel, das Bevölkerungswachstum und die massive Urbanisierung bewältigen.
Gibt uns die Vergangenheit also Grund zur Hoffnung oder Verzweiflung?
Hersteller
- Autor
- Steven Mithen
- Verleger
- Weidenfeld & Nicolson
- Skroutz Buchpreise 2025
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- Allgemeine Geschichte
- Motiv
- Weltgeschichte
- Zeitraum
- Vorgeschichte, Bronzezeit
- Sprache
- Englisch
- Untertitel
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- Abdeckung
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 256
- Veröffentlichungsdatum
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- Veröffentlichungsdatum
- 2013
- Abmessungen
- 12.8x19.6 cm
- ISBN-13
- 9781780226873
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