Die bemerkenswerte Geschichte, wie eine Handvoll mutiger wissenschaftlicher Seeleute die maritime Vorherrschaft Großbritanniens im Konflikt mit Napoleon unterstützte. Während der napoleonischen Kriege gingen mehr als doppelt so viele britische Kriegsschiffe durch Schiffsunglücke verloren als in Kämpfen. Die Flotten der Königlichen Marine mussten in unbekannten Gewässern und gefährlichen Küstengebieten operieren, wo mangelnde Navigationskenntnisse eine ebenso ernste Bedrohung darstellten wie feindliche Kanonen. Wenn Großbritannien den Krieg gewinnen sollte, war verbesserte Information von entscheidender Bedeutung.
In dieser entscheidenden Erzählung enthüllt Michael Barritt, wie eine Gruppe spezialisierter Entdecker unter der Leitung von Kapitän Thomas Hurd dem britischen Hydrographischen Amt ermöglichte, diesem Bedürfnis gerecht zu werden. Indem sie die Gefahren an der Spitze des Konflikts kalkulierten, sorgfältig auf Wetteränderungen oder Wellengang achteten, sammelten diese mutigen Navigatoren kritische strategische Daten, die letztendlich den Vorteil gegenüber Großbritanniens Gegnern sicherten. Auf dieser Erkundungsroute durch Europa, Asien, Afrika und Amerika zeigt Barritt, wie die Kultivierung dieses Fähigkeitenbündels die britische Strategie im Seekrieg revolutionierte—und schließlich eine dauerhafte maritime Vorherrschaft sicherte.
Seiten: 288, Erscheinungsjahr: 1022, Maße: 15,2x15,2cm
Hersteller
- Verleger
- Yale University Press
- Typ
- Geografie, Schifffahrt
- Sprache
- Englisch
- Untertitel
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- Umschlag
- Gebundene Ausgabe
- Anzahl der Seiten
- 272
- Veröffentlichungsdatum
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- Veröffentlichungsdatum
- 2024
- Abmessungen
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- ISBN-13
- 9780300273762
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