Einer der führenden Historiker New Yorks zeichnet auf, wie und warum Gesellschaften von der Antike bis zur Gegenwart beschlossen haben, ihre Feinde vollständig zu vernichten, und warnt davor, dass ähnliche Vernichtungskriege auch in unserer Zeit stattfinden könnten.
Krieg kann Differenzen lösen, Tyrannen stürzen und den Verlauf der Zivilisation ändern - manchmal bis zum Punkt des Zusammenbruchs. Von Troja bis Hiroshima zeugen die Momente, in denen der Krieg in völliger Vernichtung endete, über die Jahrhunderte hinweg und markieren den Fall politischer Systeme, Zivilisationen und Epochen. Obwohl sich im Laufe der Zeit viel verändert hat, bleibt die menschliche Natur die gleiche. Moderne Gesellschaften sind nicht unverwundbar vor dem Schrecken eines Vernichtungskrieges.
Im Buch "The End of Everything" erzählt der Militärhistoriker Victor Davis Hanson eine Reihe von Belagerungen und Plünderungen von der Antike bis zur Eroberung der Neuen Welt, um zu zeigen, wie Gesellschaften in Barbarei und Auslöschung getrieben werden. Durch die Geschichten von Theben, Karthago, Konstantinopel und Tenochtitlan stellt er das Drama, die Gewalt und die Torheit des Krieges dar. Indem er die Naivität der Besiegten und die Wut, die das Massaker rechtfertigte, aufzeigt, richtet Hanson eine ernste Warnung an die modernen Leser, die Lehren der Auslöschung zu beherzigen, um nicht wieder in die Katastrophe zu geraten.
Seiten: 352, Erscheinungsjahr: 0709, Abmessungen: 15.8x15.8cm
Hersteller
- Autor
- Victor Davis Hanson
- Verleger
- Basic Books
- Skroutz Buchpreise 2025
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- Zeugnis
- Motiv
- Weltgeschichte, Antikes Griechenland, Historische Archive
- Sprache
- Englisch
- Untertitel
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- Abdeckung
- Hardcover
- Anzahl der Seiten
- 384
- Veröffentlichungsdatum
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- Veröffentlichungsdatum
- 2024
- Abmessungen
- 15.8x23.8 cm
- ISBN-13
- 9781541673526
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