Der Wohltätigkeitsbegriff der griechischen Staatsbürger sowie der Mitglieder der, unter Berücksichtigung der Verhältnisse, kleinen heimischen Bourgeoisie und der klein- und mittelständischen Schichten der griechischen Gesellschaft in der öffentlichen Bildung während der Othomanen-Periode (1833-1862) ist das Hauptstudienfeld des Buches.
Die Stiftungen und Stipendien, die den staatlichen Institutionen (Ministerium für Kirchen- und öffentliche Bildung, Universität, Akademie) angeboten wurden, fungierten als Mittel zur Entwicklung sowohl des Bildungssystems als auch zur Neugestaltung der Wirtschaft. Schließlich hatte der griechische Staat seit seiner Gründung eine hohe öffentliche Schuldenlast, die es ihm nicht ermöglichte, unabhängige und autonome Politiken zu verfolgen, selbst im Bildungsbereich.
Um der historischen Wahrheit näher zu kommen, wird versucht, die Merkmale der sozialen Schichten der Othomanen-Periode zu bestimmen, um die Absichten der höheren sozialen Schichten des griechischen Königreichs und der Auslandsgreifen zu verstehen.
Die Einflüsse der Wohltäter auf die öffentliche Bildung förderten unter anderem die Entwicklung der Großen Idee und den Versuch einer ersten ideologischen Synthese von Elementen für die spätere Liberalisierung des Landes.
Hersteller
- Autor
- CHristos Al. Deligiannis
- Verleger
- Ekdoseis Papazisi
- Tastaturen
- Bildungswissenschaft
- Sprache
- Griechisch
- Untertitel
- -
- Umschlag
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 132
- Veröffentlichungsdatum
- 02/08/2024
- Veröffentlichungsdatum
- 2024
- Abmessungen
- 14x21 cm
- Auszeichnung
- -
- Für
- Pädagogen
- Bildungsstufe
- Hochschulbildung
- ISBN-13
- 9789600243413
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