Dieses Buch ist wichtig und notwendig, geschrieben von einem herausragenden und feinfühligen Autor. Jake Wallis Simons ist der richtige, um es zu schreiben, da er innovativer Korrespondent für Sicherheitsfragen im Nahen Osten und Chefredakteur der Jewish Chronicle ist. Er analysiert die oft voreingenommene Berichterstattung und die heftige Überwachung Israels, die oft an Besessenheit und direkte Dämonisierung grenzt, und verfolgt ihre Wurzeln vom Mittelalter und Stalinismus bis heute. Er diskutiert, warum dieses Land in einer progressiven Epoche so anders beurteilt wird als andere.
Jake Wallis Simons dekonstruiert die Illusionen einer Welt, die sich gegen den israelischen Souveränitätsstatus stellt, mit wissenschaftlicher und logischer Gründlichkeit. Er analysiert die Umwandlung von Antisemitismus in Israelophobie und identifiziert den Unterschied zwischen Kritik und Hass, indem er wichtige Daten erforscht und gefährliche Rhetoriken entlarvt.
Israelophobia ist ein dringendes und notwendiges Buch, das aufzeigt, warum die einzige Demokratie im Nahen Osten, die die Rechte von Frauen und Minderheiten respektiert, so viele ungerechte Anschuldigungen auf sich zieht. Anstatt Israel gegen jede Kritik zu verteidigen, plädiert es für eine rationale Meinungsverschiedenheit, die auf Realität und nicht auf Hass basiert.
Hersteller
- Verleger
- Little Brown Book Group
- Sprache
- Englisch
- Untertitel
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- Abdeckung
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 224
- Veröffentlichungsdatum
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- Tastaturen
- Biografie
- Zeitraum
- Altertum-Mittelalter
- Eigenschaft
- Politiker
- Veröffentlichungsdatum
- 2024
- Abmessungen
- 12.6x19.8 cm
- ISBN-13
- 9781408719282
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