Die Griechen der Antike erkannten bestimmte wirtschaftliche Konzepte an, wie die Anreize des Eigeninteresses, die Gewinne aus dem Handel, die Rolle des Zinses und die Abwertung des Geldes. Ebenso haben die Römer die Lehren von Wohlstand, Besteuerung, Verträgen und Zinsen in das „römische Recht“ integriert, mit dem Ziel, die Wirtschaft zu einer Wissenschaft des Austauschs zu machen.
Das Mittelalter ist geprägt von evolutionären und revolutionären Veränderungen, in denen religiöse Ideen vorherrschen. Die Merkantilisten legen den Schwerpunkt auf die Bildung von Reichtum, während die Physiokraten das Land als das wichtigste Produktionsmittel betrachten und den Handel verachten.
Die Veröffentlichung von Adam Smiths „Der Wohlstand der Nationen“ war ohne Zweifel ein revolutionäres Werk in Bezug auf die Wirtschaftstheorie, mit offensichtlichen Konnotationen von Opulenz und Wohlstand.
Diese wirtschaftliche Sonne verwandelte sich in düstere Dunkelheit, als die Pessimisten Robert Malthus und David Ricardo auf die Bühne traten. Der Fokus auf den Pessimismus lässt darauf schließen, dass eine morbide Zukunft die Gesellschaft erwartet. Der Lebensunterhalt und das unnachgiebige Gesetz über Löhne waren vielleicht ihre beiden wichtigsten Merkmale. Hence das Sprichwort von Carlyle: „Die respektablen Professoren der Wissenschaft des Übels“.
Der umstrittenste Schriftsteller seiner Zeit ist Karl Marx. Er schrieb und veröffentlichte sein Werk „Das Kapital“ als Polemik gegen das kapitalistische System, dessen Hauptbeispiel England ist. Carey und Bastiat bringen einen Hauch von Optimismus ein, während List-Sismondi-Say-Senior die Idee fördert, die Nation stark und autark zu machen.
Die österreichische Schule der subjektiven Analyse führte die Konzepte des Nutzens und des Endnutzens ein, die die Idee von Jeremy Bentham des fiktiven Kalküls widerspiegeln. Während Marx und Sismondi auf den wirtschaftlichen Zyklus verwiesen, lieferte Mitchell die Analyse zur Interpretation des wirtschaftlichen Zyklus.
Hobson und Pigou stellten die Wohlfahrtsökonomie in den Vordergrund, während Veblen die klassische und neoklassische Ökonomie ablehnte und den Schwerpunkt auf evolutionären Wandel legte.
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- Dianoia
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- Sprache
- Französisch
- Untertitel
- Von Aristoteles zu Thorstein Veblen
- Abdeckung
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 176
- Veröffentlichungsdatum
- 10/2024
- Veröffentlichungsdatum
- 2024
- Abmessungen
- 16x24 cm
- ISBN-13
- 9786182390429
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