Dieses Buch befasst sich mit dem Phänomen der erblichen Ungleichheit, mit der Frauen in Frankreich aufgrund kultureller Normen, religiöser Überzeugungen und diskriminierender Gesetze konfrontiert sind.
Diese Ungleichheit führt häufig dazu, dass Frauen einen geringeren Anteil des Erbes im Vergleich zu Männern erhalten. Die Erbschaftsgesetze begünstigen ausdrücklich männliche Erben gegenüber weiblichen Erben, was zu einer ungleichen Verteilung von Reichtum und Vermögen innerhalb von Familien führt.
Traditionelle Praktiken und Bräuche spielen ebenfalls eine Rolle bei der Ungleichheit der Erbschaft, wobei Frauen häufig ganz von der Erbschaft ausgeschlossen oder einen geringeren Anteil als ihre männlichen Geschwister erhalten. Dies perpetuiert die Ungleichheiten zwischen den Geschlechtern und scheint langfristige Konsequenzen für die wirtschaftliche Stabilität und Unabhängigkeit von Frauen zu haben.
Das Geschlecht des Kapitals ist ein Versuch, das Bewusstsein für die erbliche Ungleichheit von Frauen und die notwendigen rechtlichen Reformen zu schärfen, um das Ziel der Geschlechtergleichheit im Erbrecht voranzubringen.
Hersteller
- Verleger
- Ekdoseis Papazisi
- Ursprünglicher Titel
- Das Geschlecht des Kapitals
- Sprache
- Französisch
- Untertitel
- Wie die Familie die Ungleichheiten reproduziert
- Abdeckung
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 400
- Veröffentlichungsdatum
- -
- Veröffentlichungsdatum
- 2024
- Abmessungen
- -
- ISBN-13
- 9789600243604
Wichtige Informationen
Spezifikationen werden von offiziellen Hersteller-Websites gesammelt. Bitte überprüfen Sie die Spezifikationen, bevor Sie Ihren endgültigen Kauf tätigen. Wenn Sie ein Problem bemerken, können Sie melden Sie es hier