In diesem Werk hat der Leser die Möglichkeit, zu studieren und darüber nachzudenken, wie die Praxis der repräsentativen Demokratie zwischen dem demokratischen und dem oligarchischen Element ihrer Institutionalisierung schwankt und wie das Volk ständig mit seinen inneren Widersprüchen konfrontiert ist.
Die Schlüsse der Studie erscheinen eher pessimistisch: Im 21. Jahrhundert schließt die griechische Demokratie Migranten, „Fremde“, die wesentlich zu ihrer Entwicklung und ihrem Wohlstand beitragen, aber nicht das heilige Blut ihrer Vorfahren haben, von ihrem Vorhaben der Verwirklichung aus. Gleichzeitig akzeptiert sie, dass der Anspruch auf Gleichheit und soziale Würde auf ihrem Gebiet Angelegenheit derjenigen ist, die von ihrer Abstammung her die unveränderliche, substanzielle Identität des Griechen tragen, egal wo sie sich befinden, wie viel Abstand sie vom politisch-sozialen Leben des Landes haben.
Dennoch schlägt die Studie vor, das Prinzip der Volkssouveränität ernst zu nehmen und untersucht Vorschläge zur Überwindung der Krisen, die wir erleben und die uns mit einem echten Zusammenbruch konfrontieren, fast im klinischen Sinne des Begriffs. Nur eine Demokratie der lebenden Wesen könnte unser Verschwinden verhindern. Doch Voraussetzung dafür ist eine Demokratie, die offen für andere und für alle anderen ist. Deshalb ist der Satz des Buches „Die Demokratie und die anderen“ wesentlich, denn er öffnet die Tür zu neuen Kontinenten, die noch nicht erforscht wurden.
Hersteller
- Autor
- Ifigeneia Kamtsidou
- Verleger
- Ekdoseis Sakkoula A.E.
- Typ
- Fair - Rechte, Frau
- Sprache
- Griechisch
- Untertitel
- -
- Umschlag
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 290
- Veröffentlichungsdatum
- 10/2024
- Veröffentlichungsdatum
- 2024
- Abmessungen
- 15.5x22 cm
- ISBN-13
- 9789606487866
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