Diese illustrierte Studie enthüllt die Welt der Gladiatoren im antiken Rom, die den Menschen der Ewigen Stadt und ihrem weitläufigen Reich einen blutigen Anblick boten. Seit dem Beginn des Prinzipats 27 v. Chr. waren die Gladiatorenkämpfe kontinuierlich Teil des sozialen und politischen Lebens Roms und seines riesigen Reiches. Nach den Reformen, die von Augustus beschlossen wurden, blieben die Kämpfe im 1. und 2. Jahrhundert n. Chr. im Herzen der römischen Kultur und Politik. In dieser Zeit nutzten prominente Bürger die Gelegenheiten, die die Kämpfe boten, um ihren eigenen Ruf zu stärken und ihre Klienten zu belohnen, während die Kaiser bald fast das Monopol auf die Ausrichtung der Kämpfe übernahmen; einige traten sogar selbst in die Arena, wobei der berüchtigtste Commodus war. Auf der Suche nach Innovationen nahmen Gefangene, Kriminelle und Frauen an diesem grausamen „Sport“ teil. Erst nach der Annahme des Christentums als Staatsreligion im Jahr 380 n. Chr. begann der Niedergang der bewaffneten Kämpfe zwischen den Gladiatoren, aber selbst dann blieben Jagdaktivitäten bis ins 6. Jahrhundert bestehen. Obwohl viele Beweise sowohl literarischer als auch archäologischer Art bestehen bleiben, werden die Gladiatoren und ihre Welt weiterhin missverstanden. Mit vollständigen Farbdarstellungen dieser legendären Kämpfer der Arena stützt sich dieses Buch auf die neuesten Forschungen und Erkenntnisse des Autors, um neues Licht auf diese beeindruckenden Kämpfer der Arena und ihr Erbe zu werfen.
Hersteller
- Autor
- Francois Gilbert
- Verleger
- Osprey Publishing
- Skroutz Buchpreise 2025
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- Akademisch
- Motiv
- Römisches Reich, Archäologie
- Sprache
- Englisch
- Untertitel
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- Abdeckung
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 64
- Veröffentlichungsdatum
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- Veröffentlichungsdatum
- 2024
- Abmessungen
- 18.4x24.8 cm
- ISBN-13
- 9781472862761
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