Von der Autorin von "Work Won't Love You Back", eine bewegende Untersuchung darüber, wie kollektive Trauer mächtige Veränderungen auslösen kann. Unsere Zeit ist eine Periode bedeutender und wesentlicher Verluste, doch bleibt kaum Zeit, sie anzuerkennen. Die Verluste reichen von der persönlichen Trauer um einen einzigen COVID-bedingten Tod bis zur planetarischen Zerstörung, die durch den Klimawandel verursacht wurde, in einer Ära der Auflösung von Hoffnungen und Erwartungen, mit eingeschränkten Träumen und vertrockneten Ambitionen.
Dies ist die Todesphase des Kapitalismus. Es ist klar geworden, dass die Schaffung von Reichtum für wenige enorme Zerstörung für andere bedeutet, für die Marginalisierten und Verwundbaren, aber zunehmend auch für uns alle. Gleichzeitig werden uns die Mittel genommen, um um diese so brutal getroffenen Zukünfte zu trauern. In einem solchen Moment ist das Anerkennen der Trauer ein politischer Akt.
Sarah Jaffe zeigt, wie der Akt des öffentlichen Gedenkens zu einer radikalen Aussage, einer lebendigen Antwort auf den Verlust und einem Weg geworden ist, um sich eine bessere Welt vorzustellen. Wenn es uns gelingt, richtig um jene zu trauern, die wir verloren haben, um die Ziele, für die sie gekämpft haben, oder die Beispiele, die sie uns hinterlassen haben, sind wir besser darauf vorbereitet, für eine transformierte Zukunft zu kämpfen.
Seiten: 400, Erscheinungsjahr: 1029, Maße: 15.6x15.6cm
Hersteller
- Verleger
- PublicAffairs
- Untertitel
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- Anzahl der Seiten
- 384
- Veröffentlichungsdatum
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- Veröffentlichungsdatum
- 2024
- Abmessungen
- 15.2x23.5 cm
- Sprache
- Englisch
- Umschlag
- Gebundene Ausgabe
- ISBN-13
- 9781541703490
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