In dem bedeutenden, nachdenklichen Buch von Δημήτρης Καράμπελα Διονύσης Σαββόπουλος, das soeben veröffentlicht wurde, werden alle Fäden seines Werks [von Σαββόπουλος] entwirrt. Und dann verflechten sich alle Fäden wieder in diesem Stickerei des Schmerzes, das leuchtet und im Glanze zittert wie „Luft“, im Heiligtum: das Werk von Σαββόπουλος.
Στάθης Τσαγκαρουσιάνος
Aber ich mag hoffen, dass noch immer, hier und dort, um schriftliche Konstruktionen voller Emotionen, eine Art Leser besteht, der nicht ganz den üblichen Pflichten entspricht (zähle auch mich dazu), der lieber in der Liebe die Wahrheit sucht als das Gegenteil.
Ihm wurde [in diesem Aufsatz] das unbedeutende, aber angenehme Hören der Beichte eines Verliebten anvertraut, der voreingenommen ist wegen des Fiebers, das ihn verbrennt: ein Schriftsteller, der in den Helden seiner Liebe verliebt ist und seine Liebe auf die Stufe eines Rätsels hebt – des Geistes.
Von diesem Fieber aus wird die sichtbare literarische Schönheit vieler der einzelnen Analysen, die das Buch ausmachen, erwärmt, die zwischen Nachdenken und einer unendlich lyrischen Lesart von Σαββόπουλος schwanken, mit Folgen, die nicht selten faszinierend sind.
Ευγένιος Αρανίτσης