Die Identität, wie Erikson schreibt, ist sowohl unverständlich als auch allgegenwärtig. Es geht um einen Prozess, der sowohl im Kern des Individuums als auch im Kern der Gemeinschaftskultur liegt. Während sich die Kultur ändert, tauchen neue Fragen zur Identität auf - Erikson kommentiert zum Beispiel Fragen des sozialen Protests und der sich ändernden Geschlechterrollen, die besonders in den 1960er Jahren relevant waren. Trotz zwei Jahrzehnten innovativer Arbeit sind die Aufsätze weniger eine systematische Theoriebildung als vielmehr ein sich entwickelnder Bericht, der sowohl klinisch als auch theoretisch ist. Die Themen reichen von der "kreativen Verwirrung" in zwei berühmten Leben - dem Dramatiker George Bernard Shaw und dem Philosophen William James - bis hin zur Verbindung individueller Kämpfe mit der sozialen Ordnung. In der Sammlung enthalten sind "Rasse und die größere Identität" und das kontroverse "Weibliche Identität und der innere Raum". Seiten: 336, Abmessungen: 14,2x14,2cm
Hersteller
- Autor
- Erik H. Erikson
- Verleger
- WW Norton & Co
- Sprache
- Englisch
- Untertitel
- -
- Abdeckung
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 336
- Veröffentlichungsdatum
- 5/1994
- Veröffentlichungsdatum
- 1994
- Abmessungen
- 14.2x21.3 cm
- ISBN-13
- 9780393311440
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