Eine poetische neue Sammlung von Essays, in der die Symbolik des Tarots auf das Leben in einer sich wandelnden Welt trifft.
Das Tarot de Marseille ist ein Kartenset aus dem 16. Jahrhundert, das die Grundlage für die geheime Nutzung des Tarots bildete. Als Jessica Friedmann ihr erstes Paket kaufte, hielten sie die unbekannten Bilder in einer tiefen Auseinandersetzung mit der Kunst, den Symbolen, den Mythen und den Missverständnissen des Renaissance-Tarots fest.
Im Laufe der Jahre und als das Tarot Teil ihrer täglichen Routine wurde, war ihr Leben von Überschwemmungen, Dürren, verheerenden Bränden und einer Pandemie betroffen, was eine Umgebung schuf, in der die einzige Konstante die Veränderung war.
Die Zweiundzwanzig Eindrücke: Notizen aus dem Großen Arkanum nutzen das Tarot de Marseille als Bezugspunkt und kombinieren historische Forschung, Kunstgeschichte und kritische Ansätze mit persönlichen Überlegungen. In diesen Essays zeigt Friedmann, wie die Karten des Großen Arkanums als Linse verwendet werden können, um die unerwartete — und subtile Schönheit — des Lebens im 21. Jahrhundert zu betrachten.
Seiten: 272, Abmessungen: 12,9x12,9cm
Hersteller
- Verleger
- Scribe Publications
- Sprache
- Englisch
- Untertitel
- -
- Umschlag
- Gebundene Ausgabe
- Anzahl der Seiten
- 240
- Veröffentlichungsdatum
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- Veröffentlichungsdatum
- 2024
- Auszeichnung
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- Abmessungen
- -
- Künstlerische Strömung
- Wiedergeburt
- Alben
- Ja
- Themen
- Theorie & Kunstgeschichte
- ISBN-13
- 9781913348960
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