Der dritte Band behandelt die dramatischste Phase der Zypernkrise bis 1974: den militärischen Putsch und die türkische Invasion.
Der Machtwechsel im November 1973, unter Berücksichtigung der politischen Unordnung, des Wahnsinns und des Fanatismus des Regimes von Ioannidis, machte den Weg zur Tragödie des Putsches und danach zur türkischen Invasion unvermeidlich.
Der amerikanische Faktor, wie er damals durch den Außenminister und Nationalen Sicherheitsberater Henry Kissinger repräsentiert wurde, wirkte heimlich an der Durchführung der türkischen Invasion mit. Attila I und Attila II. Er hielt die türkische Invasion für notwendig, um Fakten zu schaffen, auf denen eine de facto Lösung des geografischen Trennungsproblems basieren würde, und um die militärische Präsenz der Türkei auf Zypern zu stärken.
Letzterer hielt Kissinger für eine Bedrohung der amerikanischen strategischen Interessen im östlichen Mittelmeer. In diesem Kontext unternahm er alle Anstrengungen, um Griechenland daran zu hindern, auf Zypern zu reagieren, insbesondere durch den Einsatz der griechischen Luftwaffe und Marine.
Die Verhinderung einer griechischen Reaktion diente parallel dem, was für die amerikanische Seite von primärem Interesse war: eine direkte griechisch-türkische Konfrontation zu vermeiden, die zur Auflösung des südosteuropäischen NATO-Flügels führen könnte.
Hersteller
- Autor
- Periklis Nearchou
- Verleger
- Leimon
- Skroutz Buchpreise 2025
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- Akademisch
- Motiv
- Geschichte Amerikas
- Sprache
- Griechisch
- Untertitel
- -
- Abdeckung
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 900
- Veröffentlichungsdatum
- 12/2024
- Veröffentlichungsdatum
- 2024
- Abmessungen
- 17x24 cm
- ISBN-13
- 9786185259303
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