Die Geschichte der letzten Generation britischer Bergleute: Väter und Söhne, Brüder und Kameraden, Champions und gebrochene Männer, Streikende und "Scabs". Mining Men erforscht, wie diese Männer empfanden, als die Minen geschlossen wurden, und was danach geschah, einschließlich ehemaliger Bergleute, die Fabrikarbeiter, Detektive, Fahrlehrer, Berater, Bürgermeister wurden und einer schließlich in der Fleet Street arbeitete. Angefangen bei Ayrshire bis hin zu den South Wales Valleys, von der "Volksrepublik South Yorkshire" bis zu den "Kentish Cherry Orchards", bietet jedes Kapitel eine andere Perspektive der Industrie.
Die letzte Tiefenmine Großbritanniens wurde 2015 geschlossen, während die Kohleindustrie vor nur fünfzig Jahren ein Riese war und über 250.000 Arbeiter beschäftigte. Durch die Kombination neuer persönlicher Interviews mit umfangreicher Archivforschung beleuchtet Emily P. Webber die erstaunliche Geschichte einer einst als Rückgrat Großbritanniens geltenden Industrie.
Indem wir den Bergarbeiterstreik von 1984-85 in eine breitere Geschichte der Kohletäler einordnen, können wir verstehen, warum die Bergleute und ihre Familien so vehement gegen die Minenschließungen kämpften und was passierte, nachdem die Räder der Minen zum Stillstand kamen. Lebendig, detailreich und mit geschärfter Sensibilität, enthüllt Mining Men, was die Bergbauindustrie für ihre Arbeiter und ihre Gemeinschaften bedeutete und was Großbritannien verlor, als sie verschwand.
Seiten: 352, Erscheinungsjahr: 0325, Abmessungen: 16.3x16.3cm
Hersteller
- Verleger
- Chatto & Windus
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- Zeugnis
- Motiv
- Weltgeschichte, Historische Archive
- Sprache
- Englisch
- Untertitel
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- Abdeckung
- Weich
- Anzahl der Seiten
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- Veröffentlichungsdatum
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- ISBN-13
- 9781784745448
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