Aquinas (1224-74) lebte in einer Zeit, in der sich das christliche Abendland einem Reichtum an griechischem und islamischem philosophischem Denken zu öffnen begann. Als Verkörperung des 13. Jahrhunderts Ideals einer einheitlichen Interpretation der Realität (in der Philosophie und Theologie in Harmonie zusammenarbeiten), zeichnete sich Aquinas dadurch aus, wie er dieses Erbe des antiken Denkens nutzte und weiterentwickelte – eine Errungenschaft, die seine Zeitgenossen dazu brachte, ihn als fortschrittlichen Denker zu betrachten. Das klare und anregende Buch von Vater Copleston untersucht diesen außergewöhnlichen Menschen – dessen Einfluss heute vielleicht größer ist als zu seiner Zeit – und sein Denken, indem es seine Ideen, wo immer möglich, mit den Problemen von heute verbindet.
Hersteller
- Verleger
- Penguin
- Umschlag
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 272
- Sprache
- Griechisch
- Veröffentlichungsdatum
- 1956
- Abmessungen
- 12.8x19.7 cm
- Taschenformat
- Nein
- ISBN-13
- 9780140136746
Wichtige Informationen
Spezifikationen werden von offiziellen Hersteller-Websites gesammelt. Bitte überprüfen Sie die Spezifikationen, bevor Sie Ihren endgültigen Kauf tätigen. Wenn Sie ein Problem bemerken, können Sie melden Sie es hier