Eine bedeutende neue Geschichte der berüchtigsten Schlacht des Ersten Weltkriegs, erzählt von den Männern, die sie gekämpft haben. Am 1. Juli 1916 griff die Armee von Douglas Haig mit dem „Großen Pusch“ an, der endlich das Patt an der Westfront beenden sollte. Was folgte, war eine humanitäre Katastrophe: fast 20.000 britische und Commonwealth-Soldaten wurden an diesem Tag getötet, und doppelt so viele verwundet - der größte Verlust an einem einzigen Tag in der Geschichte der britischen Armee. Die Schlacht endete nicht dort. Sie zog sich über 4 weitere Monate hin und ließ das Schlachtfeld mit Hunderttausenden von Leichnamen gefüllt zurück. Der Somme ist bis heute ein Synonym für die Vergeblichkeit des Krieges. In dieser bedeutenden neuen Geschichte beschreibt Peter Hart, wie die Schlacht aus der Sicht derjenigen aussah, die sie erlebten. Mit bislang ungesehenen Zeugenaussagen zeigt er uns diesen epischen Konflikt aus allen Perspektiven, wie es war, sich über das Land der Männer zu schleppen und den deutschen Beschuss zu ertragen, sowie was es bedeutete, in den Gräben zu bleiben - die Priester, die Scharfschützen, die Ärzte. Außerdem sehen wir, wie die Schlacht aus der Luft aussah, während die RFC darum kämpfte, die Kontrolle über den Himmel über dem Schlachtfeld zu behalten. All dies wird in den Kontext der Geschichte der Schlacht und der allgemeinen Strategie von Haig an der Westfront gestellt und macht sie zur umfassendsten Geschichte der Schlacht seit dem Bestsellerwerk von Lyn MacDonald vor über 20 Jahren.
Hersteller
- Autor
- Peter Hart
- Verleger
- Cassell
- Skroutz Buchpreise 2025
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- Zeugnis
- Motiv
- Weltgeschichte
- Zeitraum
- Der Erste Weltkrieg
- Sprache
- Englisch
- Untertitel
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- Abdeckung
- Weich
- Anzahl der Seiten
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- Veröffentlichungsdatum
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- Abmessungen
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- ISBN-13
- 9780304367351
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