„Wie kam es dazu, dass der Homo sapiens, so neu in der Geschichte seiner Art, in großen, stabilen Gemeinschaften lebte, erfüllt von domestizierten Tieren und einer Vielzahl von Getreiden, regiert von den Vorfahren dessen, was wir heute Staat nennen?“
In diesem Buch untersucht James C. Scott das Aufkommen der ersten stabilen Siedlungen in der Geschichte der Menschheit und deren Verbindung zur landwirtschaftlichen Revolution der neolithischen Periode, um die Ursprünge des Staates zu identifizieren und zu analysieren.
In Anlehnung an ein breites Spektrum wissenschaftlicher Disziplinen wie Archäologie, Alte Geschichte, Anthropologie, Biologie, Epidemiologie, Demografie und Umweltgeschichte übt der Autor Kritik an der Institution des Staates und hebt die nachteiligen Folgen hervor, die der Übergang vom nomadischen Leben, der Jagd und der Nahrungsbeschaffung zur dauerhaften Ansiedlung und landwirtschaftlichen Arbeit hatte: Epidemien aufgrund von Überfüllung, Zwangsarbeit und Kontrolle über die Produktion und Reproduktion, unter anderem.
Basierend auf diesen Erkenntnissen richtet Scott sein Interesse auf die „Barbaren“, das heißt auf jene Bevölkerungsgruppen, die es geschafft haben, ein sesshaftes Leben zu vermeiden und dem staatlichen Einfluss über Jahrtausende hinweg zu widerstehen, indem sie andere Lebens- und Organisationsformen wählten.
Autor: JAMES C. SCOTT
Sprache: DEUTSCH
Seiten: 344
Abmessungen: 210X140X0
Jahr der Veröffentlichung: 2025
Hersteller
- Autor
- James C. Scott
- Verleger
- Ekdoseis Plithos
- Sprache
- Griechisch
- Untertitel
- -
- Umschlag
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 344
- Veröffentlichungsdatum
- 3/2025
- Veröffentlichungsdatum
- 2025
- Abmessungen
- -
- ISBN-13
- 9786188744110
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