Die Geschichte des Autismus ist männlich. Es ist Zeit, dass Frauen und Mädchen ins Rampenlicht treten. Wenn autistische Mädchen auf Kliniker treffen, wird oft fälschlicherweise Angst, Depression, Persönlichkeitsstörungen diagnostiziert oder sie werden völlig übersehen. Der "männliche Glanz" des Autismus bedeutet, dass wir gerade erst anfangen, diese tiefe Ungerechtigkeit zu korrigieren. In The Lost Girls of Autism taucht die angesehene Gehirnwissenschaftlerin Gina Rippon in die aufkommende Wissenschaft des weiblichen Autismus ein und fragt sich, warum sie so lange systematisch ignoriert wurde. Generationen von Forschern, die überzeugt waren, dass Autismus ein Männerproblem sei, haben einfach nicht die Mühe gemacht, danach bei Frauen zu suchen. Aber es wird immer offensichtlicher, dass viele autistische Frauen und Mädchen nicht in das traditionelle, männliche Modell des Autismus passen. Stattdessen tarnen und maskieren sie sich, verstecken ihre autistischen Merkmale, um sich an eine Gesellschaft anzupassen, die sie ablehnt. Dringlich und aufschlussreich ist dies eine Suche danach, wie Sexismus unser Verständnis von Autismus vorbelastet hat. Angeregt durch die neuesten Forschungen in der Psychologie und Neurowissenschaft ist The Lost Girls of Autism ein Weckruf für die Gesellschaft, das volle Spektrum der autistischen Erfahrung anzuerkennen.
Hersteller
- Verleger
- Macmillan Publishers
- Sprache
- Englisch
- Untertitel
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- Abdeckung
- Weich
- Anzahl der Seiten
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- Veröffentlichungsdatum
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- Veröffentlichungsdatum
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- Abmessungen
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- ISBN-13
- 9781035011636
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