Clausewitz' Vom Kriege, erstmals 1832 veröffentlicht, bleibt die bedeutendste Studie über die Natur und die Bedingungen von Kriegen. Zeitgenossen fanden ihn 'sympathisch' oder 'völlig unannehmbar', während spätere Generationen ihn als 'den Vater der modernen strategischen Studien' bezeichneten, dessen Grundsätze 'ewige Relevanz' haben, oder ihn als veraltet abtaten.
War er es wirklich, der die Entdeckung machte, dass Krieg eine Fortsetzung der Politik ist? War er der 'Mahdi von Massen- und gegenseitigem Massaker', teilweise verantwortlich für das Massaker des Ersten Weltkriegs, wie Liddell Hart behauptete? Kann die Idee des totalen Krieges auf ihn zurückgeführt werden? Komplex und oft missverstanden hat Clausewitz Generationen von Politikern und strategischen Denkern fasziniert und beeinflusst.
Die Studie von Beatrice Heuser ist das erste Buch, nicht nur darüber, wie man Clausewitz liest, sondern auch darüber, wie andere ihn gelesen haben - von den preußischen und deutschen Kriegsmeistern des späten neunzehnten Jahrhunderts bis zu den militärischen Befehlshabern des Ersten Weltkriegs, über Lenin und Mao Zedong bis hin zu Strategen im Atomzeitalter und der Guerillakriegführung.
Das Ergebnis ist eine zugängliche und umfassende Einführung in das Werk und den Einfluss des größten Klassikers über die Kriegskunst.
Seiten: 256, Abmessungen: 15.3x15.3cm
Hersteller
- Verleger
- Pimlico
- Sprache
- Deutsch
- Untertitel
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- Umschlag
- Weich
- Anzahl der Seiten
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- Veröffentlichungsdatum
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- Veröffentlichungsdatum
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- Abmessungen
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- ISBN-13
- 9780712664844
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