Das Ziel dieses kollektiven Werks ist es, zur theoretischen Vertiefung und kritischen Verständnis der Bedingungen der Ausübung des Journalismus im 21. Jahrhundert beizutragen. Indem es sich auf die...

Das Ziel dieses kollektiven Werks ist es, zur theoretischen Vertiefung und kritischen Verständnis der Bedingungen der Ausübung des Journalismus im 21. Jahrhundert beizutragen. Indem es sich auf die oft verschwiegenen oder unterschätzten Dimensionen des journalistischen Traumas konzentriert, sowie auf die Gefangenschaft der Medienprofis in veralteten...

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Das Ziel dieses kollektiven Werks ist es, zur theoretischen Vertiefung und kritischen Verständnis der Bedingungen der Ausübung des Journalismus im 21. Jahrhundert beizutragen. Indem es sich auf die oft verschwiegenen oder unterschätzten Dimensionen des journalistischen Traumas konzentriert, sowie auf die Gefangenschaft der Medienprofis in veralteten normativen Standards, untersucht der vorliegende Band die Kosten der ständigen Berichterstattung über traumatische Ereignisse – von den „Kriegsgebieten“ des täglichen Nachrichtenjournalismus bis hin zu bewaffneten Konflikten und humanitären Krisen.

Das Fehlen institutioneller Fürsorge und die Abwertung der emotionalen Dimension der journalistischen Arbeit treten als entscheidende Faktoren zutage, die die psychische Resilienz der Fachleute und die Qualität der produzierten journalistischen Arbeit belasten. Gleichzeitig wird das komplexe Geflecht von Bedrohungen untersucht, mit denen Journalisten konfrontiert sind – von der Deregulierung der Arbeitsverhältnisse und unsicheren Beschäftigungen bis hin zu Hassrede, Internetbelästigung, Zielverfolgung und sogar physischer Vernichtung.

Durch interdisziplinäre und fundierte Ansätze wird die dringende Notwendigkeit für institutionelle Unterstützung der Informationsprofis hervorgehoben, als notwendige Voraussetzung für den Schutz der Demokratie selbst.

Autorin, Wissenschaftliche Redaktion: Lamprini Papadopoulou
Vorwort: Evgenia Siapera

Hersteller

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Spezifikationen

Spezifikationen

Autoren
Pantelis Vatikiotis, Andreas A. Veglis, THeodora A. Maniou, Mpetina Ntavou, Giorgos Pleios, Marina Rigou, CHristos A. Fragonikolopoulos, Nikolaos A. Panagiotou, Sotiris Triantafyllou, Lamprini Papadopoulou
Verleger
Gutenberg
Typ
Kommunikation & Medien
Sprache
Griechisch
Untertitel
-
Umschlag
Weich
Anzahl der Seiten
188
Veröffentlichungsdatum
5/2025
Veröffentlichungsdatum
2025
Abmessungen
17x24 cm
ISBN-13
9789600126532

Wichtige Informationen

Spezifikationen werden von offiziellen Hersteller-Websites gesammelt. Bitte überprüfen Sie die Spezifikationen, bevor Sie Ihren endgültigen Kauf tätigen. Wenn Sie ein Problem bemerken, können Sie melden Sie es hier

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Das Ziel dieses kollektiven Werks ist es, zur theoretischen Vertiefung und kritischen Verständnis der Bedingungen der Ausübung des Journalismus im 21. Jahrhundert beizutragen. Indem es sich auf die oft verschwiegenen oder unterschätzten Dimensionen des journalistischen Traumas konzentriert, sowie auf die Gefangenschaft der Medienprofis in veralteten normativen Standards, untersucht der vorliegende Band die Kosten der ständigen Berichterstattung über traumatische Ereignisse – von den „Kriegsgebieten“ des täglichen Nachrichtenjournalismus bis hin zu bewaffneten Konflikten und humanitären Krisen.

Das Fehlen institutioneller Fürsorge und die Abwertung der emotionalen Dimension der journalistischen Arbeit treten als entscheidende Faktoren zutage, die die psychische Resilienz der Fachleute und die Qualität der produzierten journalistischen Arbeit belasten. Gleichzeitig wird das komplexe Geflecht von Bedrohungen untersucht, mit denen Journalisten konfrontiert sind – von der Deregulierung der Arbeitsverhältnisse und unsicheren Beschäftigungen bis hin zu Hassrede, Internetbelästigung, Zielverfolgung und sogar physischer Vernichtung.

Durch interdisziplinäre und fundierte Ansätze wird die dringende Notwendigkeit für institutionelle Unterstützung der Informationsprofis hervorgehoben, als notwendige Voraussetzung für den Schutz der Demokratie selbst.

Autorin, Wissenschaftliche Redaktion: Lamprini Papadopoulou
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Pantelis Vatikiotis, Andreas A. Veglis, THeodora A. Maniou, Mpetina Ntavou, Giorgos Pleios, Marina Rigou, CHristos A. Fragonikolopoulos, Nikolaos A. Panagiotou, Sotiris Triantafyllou, Lamprini Papadopoulou
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2025
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