Das Buch untersucht die Entwicklung des Regimes der Sowjetunion von der Krankheit und dem Tod Lenins (Ende 1922 - Januar 1924) bis zum Ende des Großen Terrors (1936-1938).
Im Mittelpunkt steht die Untersuchung des Stalinismus als einem vielschichtigen Phänomen, das insgesamt aus dem Klassenkampf im sowjetischen Gesellschaftsformation hervorgeht. Folglich wird die Betonung der „Personenkult um Stalin“ auf dem 20. Kongress der KPdSU als eine oberflächliche und irreführende Herangehensweise abgelehnt. Ebenso wird die Auffassung abgelehnt, dass das Jahrzehnt der 1930er Jahre die erfolgreiche Verwirklichung des sozialistischen Aufbaus in der UdSSR darstellt, selbst unter schwierigen objektiven Bedingungen.
Die Studie stützt sich nicht nur auf die klassischen Geschichtsbücher aus den Jahrzehnten 1920 bis 1980, von denen einige bereits älter sind oder kürzlich ins Griechische übersetzt wurden. Sie erstreckt sich über einen großen Teil der umfangreichen Diskussion über die UdSSR, hauptsächlich im anglo-saxischen Raum, in den letzten vierzig Jahren oder sogar im gleichen russischen und postsowjetischen Bereich, da viele ihrer Werke bereits ins Englische übersetzt wurden. Diese Diskussion ist dem griechischen Publikum weitgehend unbekannt.
Hersteller
- Autor
- Dimitrios Mpelantis
- Verleger
- Topos
- Untertitel
- -
- Anzahl der Seiten
- 592
- Veröffentlichungsdatum
- 5/2025
- Veröffentlichungsdatum
- 2025
- Abmessungen
- 17x24 cm
- Sprache
- Griechisch
- Umschlag
- Weich
- Geopolitische Region
- Russland
- ISBN-13
- 9789604995554
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