Hawkeys Gedichte sind elektrisch, summen vor all den Möglichkeiten der Sprache. Er hat viel zu sagen, und er sagt es brillant – Nick Laird, Gewinner des Forward Prize for Poetry und Autor von Up Late.
Die Charaktere, die in Jake Hawkeys beeindruckendem Debüt-Gedichtband leben und atmen, sind verspielt und spirituell, oft sowohl defensiv als auch verzweifelt verletzlich. Der Titel, entlehnt aus der Sprache der Sucht, mit ihren Kreisen von Ausflüchten und Entschuldigungen, But & Though, führt uns auf eine Jungenreise durch eine Kindheit, die vom Alkoholismus der Eltern überschattet wird.
Das sind Gedichte in Bewegung im Gewebe des Londoner Lebens – vom Krankenzimmer bis zu den hinteren Reihen des Busses – wo das Verlangen nach Flucht paradoxerweise auch eine ‘hirkulöse Suche nach Zuhause’ ist. But & Though ist ein Zeugnis der familiären Bindungen, die uns zusammenhalten, egal wie konfliktreich sie werden, und eine Feier der Arbeiterklasse-Identität, die den Heimatstadtteil des Dichters im Süden Londons prägt. Mit einer Stimme, die so scharf und respektlos ist wie sie zart ist, ist Jake Hawkey ein erfrischendes neues Talent in der englischen Poesie.
Diese Sammlung hat mich zu Tränen gerührt. Sie ist nicht nur kühn und gekonnt, sondern auch echt und von einem jungen Mann geschrieben, der auf einer langen dunklen Reise war und sich selbst mit Licht in seiner Schreibhand gefunden hat – Sally Read, Herausgeberin von 100 Great Catholic Poems.
Seiten: 112, Erscheinungsjahr: 1007, Maße: 15,2x15,2cm
Hersteller
- Verleger
- Macmillan Publishers
- Sprache
- Englisch
- Untertitel
- -
- Umschlag
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 96
- Veröffentlichungsdatum
- 07/10/2025
- Veröffentlichungsdatum
- 2025
- Abmessungen
- 15.2x19.7 cm
- ISBN-13
- 9781035048106
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