Dieses Werk untersucht, ob das Recht auf Bildung in der Praxis ein fundamentales und universelles Recht ist, wie es durch internationale, europäische Verträge und nationale Gesetze definiert ist, mit Schwerpunkt auf Schüler/Schülerinnen, die sich in Minderheitengruppen befinden, wie Flüchtlinge, Migranten, unbegleitete Minderjährige, Roma, sowie Schüler/Schülerinnen, die mehrfach marginalisiert sind, wie Kinder mit Behinderungen/sonderpädagogischem Förderbedarf, Mädchen, Schüler/Schülerinnen, die sich in Haft befinden.
Ziel ist es:
- den bestehenden rechtlichen und institutionellen Rahmen für das Recht auf Bildung in Griechenland darzustellen,
- kritisch die Umsetzungsweisen der bestehenden Gesetzgebung durch theoretische Studien und empirische Forschung zu analysieren, und
- Vorschläge für die formale Bildung zu entwickeln, mit dem Ziel, Diskriminierungen abzubauen und einen effektiven Zugang zur Bildung für alle Schüler/Schülerinnen zu gewährleisten.
Es handelt sich um eine interdisziplinäre Initiative, die aus dem rechtlichen und soziolingistischen Ansatz hervorgeht und sich an Fachkräfte richtet, die im Bildungsbereich tätig sind, wie Juristen, Pädagogen, Richter, Sonderpädagogen, Bildungsexperten, Universitätsprofessoren, Studierende und NGO-Mitarbeiter.
Hersteller
- Verleger
- Nomiki Vivliothiki
- Typ
- Soziologie
- Sprache
- Griechisch
- Untertitel
- -
- Umschlag
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 232
- Veröffentlichungsdatum
- 7/2025
- Veröffentlichungsdatum
- 2025
- Abmessungen
- -
- ISBN-13
- 9786180806984
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