'Fesselnde Geschichte, die auch die Gegenwart informiert' Sunday Times
' Faszinierend . . . Wilford schreibt packend mit einem bedeutungsvollen Blick für lebendige Details' The Spectator
'Eine spektakuläre Leistung . . . Ich habe es geliebt' Dominic Sandbrook
Wie die CIA zu einem Instrument eines neuen verdeckten Imperiums wurde, sowohl in Amerika als auch im Ausland. Im Jahr 1947 gründeten die Vereinigten Staaten die CIA, um ausländische Geheimdienste zu analysieren, doch innerhalb weniger Jahre war die Agentur in anderen Operationen tätig – Unterstützung pro-amerikanischer Regierungen, Stürzung nationalistischer Führer und Überwachung des inländischen Dissenses – bevor sie sich im Kalten Krieg wandte.
Basierend auf jahrzehntelanger Forschung zeigt der gefeierte Geheimdiensthistoriker Hugh Wilford, wie die Agentur ein neues westliches Imperium erschuf, da aufeinanderfolgende US-Präsidenten die verdeckten Befugnisse der Agentur nutzten, um Auslandseinsätze vor postkolonialen Fremden und antiimperialen Amerikanern zu verbergen. Selbst die globale Terrorismusjagd der CIA nach 9/11 wurde von den Geistern vergangener Imperien heimgesucht. Originell und fesselnd erzählt „The CIA“, wie Amerika unkontrollierte Macht annahm und eine neue imperiale Ordnung schuf.
Seiten: 384, Erscheinungsjahr: 0909, Maße: 12,8x12,8cm
Hersteller
- Verleger
- Basic Books
- Skroutz Buchpreise 2025
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- Allgemeine Geschichte
- Motiv
- Weltgeschichte
- Zeitraum
- Kalter Krieg
- Sprache
- Englisch
- Abdeckung
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 384
- Veröffentlichungsdatum
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- Veröffentlichungsdatum
- 2025
- Abmessungen
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- ISBN-13
- 9781399816861
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