Künstler in Amerika kämpfen seit langem gegen Ungerechtigkeiten und glauben daran, dass Kunst tatsächlich „mehr bewirken kann“. The War of Art erzählt die Geschichte künstlerisch geführten Aktivismus und die globalen politischen sowie ästhetischen Debatten von den 1960er Jahren bis heute. Im Gegensatz zum finanzialisierte Kunstmarkt und den Promi-Künstlern erforscht das Buch die Kraft kollektiven Engagements – vom Protest bis zur Philanthropie, vom Plakatieren bis zum Anpflanzen eines Weizenfeldes.
Lauren O'Neill-Butler zeichnet die Entwicklung des Künstlerprotests nach dem Krieg nach und verbindet diese Kämpfe mit einer langen Tradition des Feminismus und des Aktivismus für Bürgerrechte. Das Buch bietet Porträts der wichtigsten Persönlichkeiten und Gruppen von Künstlern, die sich für Solidarität, Wohnen, LGBTQ+, HIV/AIDS-Aufklärung sowie gegen indigene Ungerechtigkeit und die Ausgrenzung von Frauen in der Kunstwelt einsetzen.
Dazu gehören: die Black Emergency Cultural Coalition (BECC), Women Artists in Revolution (WAR), David Wojnarowicz' Arbeit mit ACT UP, Top Value Television (TVTV), Agnes Denes, Edgar Heap of Birds, Dyke Action Machine! (DAM!), fierce pussy, Project Row Houses und Nan Goldins Prescription Addiction Intervention Now (PAIN).
Basierend auf ausführlichen mündlichen Berichten der Schlüsselfiguren dieser Bewegungen und durchgehend illustriert, ist The War of Art eine essenzielle Korrektur zu der Vorstellung, dass Kunstgeschichte die Politik ausschließt.
Seiten: 240, Maße: 14x14cm
Hersteller
- Verleger
- Verso Books
- Untertitel
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- Anzahl der Seiten
- 240
- Veröffentlichungsdatum
- 17/06/2025
- Veröffentlichungsdatum
- 2025
- Abmessungen
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- Sprache
- Englisch
- Umschlag
- Gebundene Ausgabe
- Geopolitische Region
- USA
- ISBN-13
- 9781804296332
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