Ein funkelnder Überblick über die Orientierung, vom renommierten Autor von „Eine Geschichte der Welt in 12 Karten“.
Norden, Süden, Osten und Westen: fast alle Gesellschaften nutzen die vier Himmelsrichtungen, um sich zu orientieren, um zu verstehen, wer sie sind, indem sie ihren Standort projizieren. Seit Jahrtausenden sind diese vier Richtungen grundlegend für unsere Reisen, Navigation und Erkundung und stehen im Zentrum der fantasievollen, moralischen und politischen Geografie nahezu jeder Kultur der Welt. Doch sie sind viel subjektiver und vielfältiger – manchmal widersprüchlich – als wir vielleicht glauben.
„Die vier Himmelsrichtungen“ führt den Leser auf eine Reise der Richtungsentdeckung. Jerry Brotton zeigt, warum die hebrische Kultur Osten privilegiert; warum die Renaissance-Europäer den Norden am oberen Rand ihrer Karten zeichneten; warum der frühe Islam den Süden verehrte; warum die Azteken die fünf farbcodierten Himmelsrichtungen verwendeten; und warum sich keine Gesellschaft, primitv oder modern, je nach Westen orientierte. Er schließt mit Reflexionen über unser digitales Zeitalter, in dem wir, der kleine blaue Punkt auf dem Bildschirm, zum wichtigsten Kompasspunkt geworden sind.
Immer wieder zeigt Brotton, dass die Himmelsrichtungen den menschlichen Wunsch widerspiegeln, Ordnung zu schaffen, und dass sie nur dann Bedeutung haben, sowohl im wörtlichen als auch im metaphorischen Sinn, abhängig davon, wo man steht.
Hersteller
- Autor
- Jerry Brotton
- Verleger
- Penguin
- Skroutz Buchpreise 2025
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- Tastaturen
- Allgemeine Geschichte
- Motiv
- Geschichte Europas
- Sprache
- Englisch
- Untertitel
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- Abdeckung
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 208
- Veröffentlichungsdatum
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- Veröffentlichungsdatum
- 2025
- Abmessungen
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- ISBN-13
- 9780141999562
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