Ein dunkler Staat. Erpressungen, Skandale, Abhöraktionen, Manipulation der Medien, Verfolgungen durch die Europäische Staatsanwaltschaft, Eingriffe in unabhängige Behörden und die Justiz. In einem korrupten Land ist der Zug seinem Schicksal überlassen, da er keine Mautgebühren an die Auftragnehmer der Autobahnen zahlt noch Öl in den Oligopolen der Energiebranche kauft.
Doch eines Nachts kollidieren zwei Züge mit 57 Toten. Die Sicherheitssysteme sind völlig unzureichend, die europäischen Fördermittel wurden verschwendet, ohne dass die Bauwerke fertiggestellt wurden. Der Bahnhofsvorsteher, verdächtig ernannt, ungeschult, alleine in der Nachtschicht. Sofort wird der Tatort illegal gerodet. Der Regierungschef greift in die Ermittlungen ein. Beweismaterial verschwindet. Die Gespräche des Bahnhofsvorstehers und der Lokführer werden gefälscht. In der Untersuchungskommission, die das Verbrechen untersucht, schließt die Regierungsmehrheit wichtige Zeugen und Beweismittel aus. Die Bürger sind empört, Millionen demonstrieren und fordern die Bestrafung der Täter.
Ein bewegender politischer und juristischer Thriller mit allen entscheidenden Ereignissen, den Persönlichkeiten, Enthüllungen, Konflikten, Angeklagten, Zeugen und Überlebenden, intensiven Emotionen und unvorhersehbaren Szenarien für den Ausgang der Geschichte.
Ein Buch über das kollektive Trauma, die Wahrheit und das Erinnern.
Hersteller
- Autor
- Xenofon Kontiadis
- Verleger
- Topos
- Typ
- Geisteswissenschaften, Politikwissenschaften, Soziologie
- Sprache
- Griechisch
- Untertitel
- Die Geschichte eines angekündigten Verbrechens
- Umschlag
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 384
- Veröffentlichungsdatum
- 2025
- Abmessungen
- 14x21 cm
- ISBN-13
- 9789604995813
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