Philosoph und Dichter, ein junger Mann, der aus Italien nach Griechenland kam, um seine Militärpflichten zu erfüllen. Er blieb für die nächsten zehn Jahre im Land seiner Vorfahren, in den 1930er Jahren, bis er viel zu jung im Alter von nur 33 Jahren aufgrund seiner Teilnahme am griechisch-italienischen Krieg vorzeitig verstarb.
Der Sarantaris schrieb philosophische Texte und Gedichte, um dem Menschen zu helfen, sich der Wahrheit zu nähern. Er träumte davon, mit seinem Werk dazu beizutragen, dass Griechenland wieder die Position findet, die ihm in der westlichen Kultur zusteht – nicht mit Macht, sondern mit geistigem Beitrag. Seine Rede bleibt aktuell, besonders heute, in einer Zeit, in der der Mensch immer mehr in sich selbst gefangen ist, sich von der Natur, dem Mitmenschen und Gott entfernt.
Die Philosophie des Sarantaris ist keine abstrakte Theorie; sie ist eine Lebenseinstellung. Während die meisten darüber sprechen, wie sich die Welt verändern wird, wagt er es, darüber zu sprechen, wie sich der Mensch verändern kann.
Sein Werk ist es wert, gelesen zu werden, nicht nur wegen dessen, was er geschrieben und formuliert hat, sondern auch wegen seines eigenen Lebens. Sarantaris wählte den schwierigen Weg der Wenigen – einen Weg, den die Mehrheit meidet, weil sie Angst vor Schmerz und Opfer hat.
Hersteller
- Verleger
- Anthropos
- Sprache
- Italienisch
- Untertitel
- -
- Umschlag
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 326
- Veröffentlichungsdatum
- 10/2025
- Veröffentlichungsdatum
- 2025
- Abmessungen
- 14x21 cm
- ISBN-13
- 9789606158018
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