Der Aufstieg einer uralten Stadt in Gewalt im 19. Jahrhundert, das Ende der alten osmanischen Ordnung und die Anfänge des Nahen Ostens.
Am 9. Juli 1860 überrollte eine gewalttätige Menge die christlichen Viertel in Damaskus. Über acht Tage hinweg toaste die Gewalt, was zu fünftausend getöteten Christen, tausenden geplünderten Geschäften sowie zerstörten Häusern, Kirchen und Klöstern führte. Dieser plötzliche und grausame Ausbruch erschütterte die Welt und ließ die syrischen Christen verletzlich und vor weiteren Gewalttaten ängstlich werden.
Basierend auf bislang unbekannten Berichten von Augenzeugen der Ereignisse in Damaskus zeigt der renommierte Nahost-Historiker Eugene Rogan, wie eine friedliche, multikulturelle Stadt in die Messer steckte. Er beschreibt die zunehmenden Spannungen zwischen muslimischen und christlichen Gemeinschaften, die einige dazu brachten, die Auslöschung als eine angemessene Lösung zu betrachten. Er verfolgt auch die Zeit nach der Zerstörung: Wie die osmanische Regierung rasch die Kontrolle über die Stadt zurückerlangte, die Gewalt beendete und die Christen wieder in die Gemeinschaft integrierte – Wiederaufbauversuche, die erfolgreich waren und den Frieden für die nächsten 150 Jahre bis 2011 bewahrten.
Das Buch verfolgt so die lebendige Geschichte des Untergangs einer großen Stadt und zugleich die Möglichkeit der Wiederherstellung, selbst nach den heftigen Konflikten und unvorstellbaren Tragödien.
Hersteller
- Autor
- Eugene Rogan
- Verleger
- Alexandreia
- Skroutz Buchpreise 2025
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- Zeugnis
- Motiv
- Weltgeschichte, Osmanische Herrschaft, Byzantinisches Reich
- Zeitraum
- Osmanische Periode
- Sprache
- Griechisch
- Untertitel
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- Abdeckung
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 304
- Veröffentlichungsdatum
- 10/2025
- Veröffentlichungsdatum
- 2025
- Abmessungen
- 17x24 cm
- ISBN-13
- 9786182230992
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