„Mein Vater hat mich zum Menschen gemacht und meine Mutter zur Schriftstellerin.“ Die Rückkehr eines Sohnes für ein paar Tage in das Elternhaus, in Athen. Die Beziehung zu seiner neunundneunzigjährigen Mutter, die stets auf ihren im Exil lebenden Sohn in Schweden wartet. Die Kommunikation mit dem verstorbenen Vater durch ein Tagebuch, das von den familiären Wurzeln in einer verlorenen Heimat, der Region Pontos, erzählt und die Geschichte einer Familie im 20. Jahrhundert offenbart.
Die Suche nach der eigenen Identität eines Menschen, der überall Fremder ist, der zwischen zwei Heimaten lebt – der, in der er geboren wurde, und der, in der er seine eigene Familie gegründet hat –, in zwei Kulturen, zwei Sprachen und zwei Welten. Eine Selbstfiktion darüber, wie schwer es ist, zu migrieren, Abschied zu nehmen von den Lieben, aber auch, wie schwer es ist, an einem Ort zu bleiben, den man als ablehnend empfindet.
Und vor allem eine Hommage an die Mutter, deren Liebe sich auf den Seiten dieses Buches auf unvergessliche Weise widerspiegelt. „Thodoris Kallifatidis hat die Fähigkeit, eine Geschichte mit Natürlichkeit zu erzählen, also so, als hätte sie sich mühelos entfaltet, ohne im psychologischen Sturm eines Menschen zu ersticken, der in Wirklichkeit um sein Überleben kämpft.“ Mario Vargas Josa
Hersteller
Spezifikationen
- Autor
- THodoris Kallifatidis
- Verleger
- Patakis
- Typ
- Klassische Literatur, Prosa
- Untertitel
- -
- Abdeckung
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 208
- Veröffentlichungsdatum
- 10/2025
- Veröffentlichungsdatum
- 2025
- Abmessungen
- 14x21 cm
- ISBN-13
- 9786180704969
Zusätzliche Spezifikationen
- Serie
- Jahrhundert
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