„Daniel Kellman, der kultivierteste deutsche Schriftsteller seiner Generation, konzentriert sich auf das Leben des prominenten Filmemachers G. B. Papszt und zeichnet eine komisch-tragische historische Fiktion, die sich von Hollywood bis zum nationalsozialistischen Deutschland erstreckt, von Garbo bis Goebbels, und zeigt, wie selbst ein großer Künstler – und dadurch zerstört werden kann – moralische Kompromisse mit dem Bösen eingeht. Ein atemberaubendes Buch, spannend und fesselnd, das man nicht aus der Hand legen kann.“ Salman Rushdie
„Unvergleichlich meisterhaft und einfallsreiches Buch. Kellman zählt zu den schärfsten Romanciers unserer Zeit.“ Jeffrey Eugenides
„Es ist ein wunderbares Buch über Mitschuld und die Mitschuld der Kunst. Das Schwarz-Weiß ist auch lustig und klug.“ Zadie Smith
„Das beste Buch von Daniel Kellman in seinem bisherigen schriftstellerischen Werdegang.“ Guardian