Am 8. Januar 1982 stirbt die kolumbianische Bildhauerin Felisa Bustin plötzlich in einem Restaurant in Paris. Zum Zeitpunkt ihres Todes wird sie von ihrem Ehemann und vier Freunden begleitet. Einer von ihnen, der Schriftsteller Gabriel García Márquez, veröffentlicht wenige Tage später einen Artikel, der drei scheinbar einfache, aber schmerzlich rätselhafte Wörter enthält: „Sie starb vor Traurigkeit“.
Dieser Satz dient als Ausgangspunkt für den preisgekrönten Juan Gabriel Vásquez, um die unbekannte Geschichte dieser bedeutenden Künstlerin zu erforschen, die ihr ganzes Leben mit dem revolutionären Wunsch lebte, die Herrin ihrer selbst zu sein.
In dem Buch „Die Namen der Felisa“ verbindet Vásquez meisterhaft Biografie, Realität und Fantasie und schafft eine ergreifende Erzählung darüber, wie das persönliche Leben unweigerlich von den Kräften der Politik und der Geschichte zermalmt wird.
Hersteller
- Autor
- Juan Gabriel Vásquez
- Verleger
- Ikaros
- Ursprünglicher Titel
- Die Namen von Feliza
- Typ
- Fantasie, Sozial, Fiktion
- Untertitel
- -
- Abdeckung
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 352
- Veröffentlichungsdatum
- 29/10/2025
- Veröffentlichungsdatum
- 2025
- Abmessungen
- 14x21 cm
- ISBN-13
- 9789605727970
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