EINE FRAU ALLEIN in einem unordentlichen Raum ruft ihren Geliebten an, der sie gerade für eine andere verlassen hat.
Ausgehend von dieser traurigen, alltäglichen Geschichte schrieb Jean Cocteau ein kurzes Ein-akter Drama – ein seltsames „Dialogmonolog zweier Stimmen“, bei dem eine spricht und die andere schweigt, wobei das Telefon eine zentrale Rolle spielt.
„Früher“, schrieb Cocteau, „ sahen wir einander. Wir konnten verrückt werden, unsere Versprechen vergessen, das Unmögliche riskieren, unsere Geliebten umarmen, um sie zu überzeugen, bei ihnen zu hängen, damit sie nicht gehen. Ein Blick konnte alles verändern. Aber mit diesem Gerät, na ja, alles, was enden sollte, ist zu Ende“.
Das Stück wurde erstmals 1930 in der Comédie-Française von Bert Boquet aufgeführt. Es wurde von Simone Signoret aufgenommen. Es wurde zu einer Oper von Francis Poulenc. Für den Film adaptiert von Roberto Rossellini mit Anna Manni (1948), von Pedro Almodóvar mit Tilda Swinton (2020), und für das Fernsehen von Ted Cokef mit Ingrid Bergman (1967). In Griechenland sind die Interpretationen von Elli Lambetti berühmt (die erste 1949, die letzte 1978).
TITELBLATTFOTOGRAFIE
Aus dem Kurzfilm von Pedro Almodóvar La voz humana mit Tilda Swinton (2020).
Hersteller
- Autor
- Jean Cocteau
- Verleger
- Agra
- Sprache
- Griechisch
- Untertitel
- -
- Umschlag
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 56
- Veröffentlichungsdatum
- 10/2025
- Veröffentlichungsdatum
- 2025
- Auszeichnung
- -
- Abmessungen
- -
- Künstlerische Strömung
- Modernismus
- Alben
- Ja
- Themen
- Foto - Video, Film, Musik
- ISBN-13
- 9789605056988
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