Die beeindruckenden Werke von Frida Kahlo (1907–1954) waren in vielen Fällen Ausdruck von Trauma. Durch einen beinahe tödlichen Verkehrsunfall im Alter von 18 Jahren, gesundheitliches Versagen, eine turbulente Ehe, eine Fehlgeburt und Kinderlosigkeit verwandelte sie diese Prüfungen in revolutionäre Kunst.
In ihrer wörtlichen oder metaphorischen Selbstporträtfotografie schaut Kahlo den Betrachter mit einem kühnen Blick an, lehnt ihr Schicksal als passives Opfer ab und integriert Ausdrucksformen ihrer Erfahrung in eine hybride Sprache lebendiger surrealistischer Bilder: Haare, Wurzeln, Venen, Ranken und Trompeten.
Viele ihrer Werke erforschen die kommunistischen politischen Ideale, die sie mit ihrem Ehemann Diego Rivera teilte. Die Künstlerin beschrieb ihre Gemälde als „das ehrlichste und authentischste, was ich tun konnte, um das auszudrücken, was ich innen und außen fühlte.“
Dieses Buch präsentiert das reiche Werk von Kahlo und erforscht ihre unermüdliche Entschlossenheit als Künstlerin sowie die Bedeutung ihrer Rolle als feministische Ikone und Vorreiterin der lateinamerikanischen Kultur.
Seiten: 96, Erscheinungsjahr: 0915, Maße: 21x21cm
Hersteller
- Autor
- Andrea Kettenmann
- Verleger
- Taschen
- Sprache
- Englisch
- Untertitel
- -
- Umschlag
- Gebundene Ausgabe
- Anzahl der Seiten
- 96
- Veröffentlichungsdatum
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- Veröffentlichungsdatum
- 2015
- Auszeichnung
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- Abmessungen
- 21.6x26.4 cm
- Künstlerische Strömung
- Modernismus
- Alben
- Nein
- Themen
- Malerei - Skizze
- ISBN-13
- 9783836500845
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