Griechische Medien
„Ein Roman, der nicht um die Sympathie des Lesers bittet, sondern ihn dazu bringt, der sozialen Ungleichheit ins Auge zu sehen. Die Erzählung ist roh, direkt und ohne jegliches Beschönigen, während die Stimme der Estela unerbittlich und tief menschlich wird.“
— Athens Voice
„Ein dunkler, kräftiger Text, der Macht, Arbeit und die unsichtbaren Leben hinter den ‚normalen‘ Häusern aufzeigt, mit scharfer sozialer Kritik und psychologischer Spannungen.“
— Literature.gr
Internationale Medien
„Eine Frau sucht nach Sinn in ihrem einfachen Leben, während die Erzählung präzise und intensiv die Machtverhältnisse und sozialen Ungleichheiten entfaltet.“
— Financial Times
„Wie in einer griechischen Tragödie steigt die Spannung von Seite zu Seite. Die Autorin hält den Leser in Bann, indem sie menschliche Schwächen und die sozialen Strukturen, die sie verursachen, herausstellt.“
— El País
„Alia Trambouko Serán hat sich als eine der bedeutendsten Stimmen der zeitgenössischen lateinamerikanischen Literatur etabliert, mit einem Roman, der zugleich fasziniert und schockiert.“
— Die Zeit
„Ein dunkler, fesselnder Roman über Macht, Ordnung und unsichtbare Arbeit, geschrieben mit Präzision und Kühle, die keinen Raum für Zweifel lassen.“
— The Guardian